Heiner Illing

Hervorgehobener Artikel

Einladung zum Infoabend „Volkskrankheit Bluthochdruck“ mit Dr. Günter Gerhardt

Bluthochdruck (Hypertonie) betrifft rund 30 Millionen Menschen in Deutschland und zählt damit zu den häufigsten Volkskrankheiten. Als bedeutender Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden bleibt die Erkrankung oft lange unbemerkt, da sie schleichend und häufig ohne erkennbare Symptome verläuft. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Aufklärung.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Heiner Illing lädt im Rahmen seiner erneuten Kandidatur herzlich zu einem Informationsabend ein. Als Referent wird Dr. med. Günter Gerhardt umfassend über Ursachen, Risiken, Präventionsmöglichkeiten und moderne Behandlungsmethoden informieren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen.

Termin: Montag, 23. Februar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Rathaus Gau-Odernheim, Obermarkt 6, 55239 Gau-Odernheim

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich bis zum 20. Februar 2026 per E-Mail unter mdl@heiner-illing.de anzumelden.

„Gesundheit ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität. Mit diesem Infoabend möchten wir dazu beitragen, das Bewusstsein für Bluthochdruck zu schärfen und Menschen dabei unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen“, so Heiner Illing.

Vertreterinnen und Vertreter der Presse sowie alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Veröffentlicht am 09.02.2026.

MdL Heiner Illing lud ein: „Alde Schnauzer Weinheim“ und „Senioreninitiative 55+ Wonsheim“

Besuch im Landtag und beim ZDF

Besuchen Sie die „Herzkammer der Demokratie“ und Europas größte Sendeanstalt in Mainz! Dieses Angebot von Landtagsabgeordnetem Heiner Illing nahmen die „Alde Schnauzer Weinheim“, die „Senioreninitiative 55+ Wonsheim“ sowie interessierte Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis Alzey gerne an.

Die Anreise erfolgte bequem in einem Reisebus ab Alzey. Am Vormittag konnten Heiner Illings Gäste das ZDF-Sendezentrum auf dem Lerchenberg besuchen. Dort erhielten sie eine 90-minütige „Backstage ZDF-Führung“, die einen kompakten Einblick in die spannende Welt der Medien bot. Die Besucher erlebten, wie Fernsehen entsteht und wie das ZDF den öffentlich-rechtlichen Programmauftrag erfüllt.

Auf Einladung des Abgeordneten ging es zum gemeinsamen Mittagessen ins Restaurant „Delphi“, anschließend zu Fuß ins rheinland-pfälzische Parlament. Nach einer Einführung in die Plenarsitzung des Landtags und einer Erläuterung der Abläufe konnten die Gäste an der Plenarsitzung teilnehmen. Von der Besuchertribüne aus verfolgten sie die Debatten und erhielten einen Einblick in die parlamentarische Arbeit. Anschließend stand der Landespolitiker seinen Gästen in einem persönlichen Austausch Rede und Antwort zu seiner Person und seinen Aufgaben als Landtagsabgeordneter. Illing ist Vorsitzender des Petitionsausschusses und der Strafvollzugskommission, gehört dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr sowie dem Ausschuss für Umwelt und Forsten an. Zudem ist er tierschutzpolitischer Sprecher. Der Landespolitiker gab interessante Einblicke in den Parlamentarismus und erläuterte seine Arbeit im Wahlkreis: „Als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger ,vor Ort‘ bin ich das Sprachrohr zum rheinland-pfälzischen Parlament.“ Die Gäste bedankten sich bei Heiner Illing für den erlebnisreichen Tag beim ZDF und im Landtag, so auch Alexandra Schmidt tags darauf schriftlich: „Ich möchte mich für den schönen Tag zur Bürgerfahrt nach Mainz bedanken. Es war rundherum sehr informativ. Auch die Nähe zu den Politikern hat bei mir Erstaunen ausgelöst. Besonders die Plenarsitzung. Erfreulich war die Begegnung mit Herrn Heiner Illing. Sehr menschlich!“

„Es freut mich immer besonders, wenn Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit nutzen, einen Einblick in unsere parlamentarische Arbeit zu bekommen – und direkt vor Ort Fragen zu stellen, zu diskutieren und Politik hautnah zu erleben!“, sagte Heiner Illing.

Foto: Heiner Illing mit seinen Gästen im Deutschaus in Mainz

Fotorechte: Heiner Illing

Veröffentlicht am 04.02.2026.

MdL Heiner Illing lud ein: Mitglieder des SPD-Verbandes der VG Wörrstadt zu Besuch im Landtag

Als Dank für ihre tolle Arbeit vor Ort lädt der Landtagsabgeordnete Heiner Illing mehrmals im Jahr ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger aus dem Alzeyer-Land zum Besuch im rheinland-pfälzischen Landtag ein. Dieses Mal durfte er Mitglieder des SPD-Verbandes der VG Wörrstadt begrüßen. Nach einer Einführung in die Plenarsitzung des Landtags, einer Erläuterung der Abläufe und kleinen Führung durch das Deutschhaus konnten die Gäste von der Besuchertribüne aus an der Plenarsitzung teilnehmen und die Debatten verfolgen. Anschließend stand Illing seinen Gästen in einem persönlichen Informationsgespräch zur Verfügung. Heiner Illing ist Vorsitzender des Petitionsausschusses und der Strafvollzugskommission, gehört dem Wirtschafts- und Umweltausschuss an und ist zudem tierschutzpolitischer Sprecher. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Der Landtagsabgeordnete hatte zum Abendessen ins Restaurant „Delphi“ eingeladen. „Das war ein äußerst interessanter Tag!“, bedankten sich die Gäste beim Landespolitiker. Heiner Illing drückte seinerseits seinen Dank für das große Interesse, die spannenden Gespräche und den engagierten Austausch aus. „Demokratie lebt vom Mitmachen – schön, dass ihr da wart!“

Foto: Heiner Illing mit seinen Gästen im Deutschaus in Mainz

Fotorechte: Heiner Illing

Veröffentlicht am 03.02.2026.

344.000 Euro für Schulsozialarbeit im Landkreis Alzey-Worms

Wirksame Gewaltprävention, bessere Bildungschancen

344.000 Euro: So viel Geld fließt in diesem Jahr für Schulsozialarbeit in den Kreis Alzey-Worms, teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Heiner Illing mit. Insgesamt investiert das Land in diesem Jahr 12 Millionen Euro in Schulsozialarbeit. „Damit sorgen wir dafür, dass in den Kommunen und auch bei uns vor Ort jede Schule mit ausreichend Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern ausgestattet ist.“ Eine gute Schulsozialarbeit sorgt für mehr Sicherheit, weniger Gewalt und entlastet Lehrkräfte. Das schafft noch bessere Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit für unsere Schülerinnen und Schüler, erläutert Heiner Illing. Das Land ermöglicht die Finanzierung von rund 380 Stellen in der Schulsozialarbeit, von denen der Großteil bereits durch die Kommunen abgerufen und bewilligt wurde. Durch neue vereinfachte Förderregeln und weniger Bürokratie gelangen die Mittel schneller in die Schulen. So werden Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt, Lehrkräfte entlastet und Schule als lern- und lebensfreundlicher Ort nachhaltig gestärkt. „So geht sozialdemokratische Bildungspolitik, die wir als SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Landesregierung und Bildungsminister Sven Teuber weiter mit ganzer Kraft vorantreiben“, so Heiner Illing.

Veröffentlicht am 02.02.2026.

Zuwendungen aus der Sportstättenförderung für Spiesheim

Wie der Landtagsabgeordnete Heiner Illing mitteilt, erhält die Ortsgemeinde Spiesheim eine Zuwendung aus dem Sportstättenförderungsprogramm 2025. Der von Innenminister Michael Ebling gewährte Betrag von 220.000 Euro ist dem Neubau eines Umkleidegebäudes an der Sportanlage gewidmet. Heiner Illing wünscht der Ortsgemeinde und allen Beteiligten ein gutes Gelingen bei der Umsetzung des Projektes.

Veröffentlicht am 01.02.2026.

Gedenken 27. Januar: Vom Schicksal, Mut und Widerstand der Frauen  

Dreißig Jahre nach Einführung des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland am 27. Januar hat der Landtag Rheinland-Pfalz in diesem Jahr erstmals besonders an das Schicksal von Frauen und Mädchen erinnert. Zudem ging die Veranstaltung der Frage nach, welche Handlungsspielräume Frauen im Widerstand nutzten und wie Nachfahrinnen von Verfolgten mit der Familiengeschichte heute umgehen.

Landtagspräsident Hendrik Hering betonte, dass die Verfolgung von Frauen lange ungesehen und unerforscht geblieben sei. Dies sage nicht nur etwas über die Jahre der Diktatur aus, sondern auch über Politik und Gesellschaft nach 1945 in Deutschland. „Ein Beispiel für dieses Vergessen ist das Frauenstraflager Flussbach am Rande der Eifel“, sagte Hendrik Hering. Wer kenne heute noch dieses Lager und was sei davon überhaupt noch sichtbar? Die spezifischen Erfahrungen von verfolgten Frauen hätten bisher nicht im Fokus des Gedenkens gestanden, obwohl sie keine Randgruppe der NS-Verfolgung gewesen seien, sondern gezielter Gewalt ausgesetzt waren. Frauen hätten nicht nur Gewalt erfahren, weil sie Jüdinnen oder Zwangsarbeiterinnen waren, zur Minderheit der Sinti und Roma gehörten, weil sie krank oder behindert waren oder weil sie sich im politischen Widerstand engagierten. Diese Frauen seien oft auch in besonderer Weise sexualisierter Gewalt ausgesetzt gewesen: sie seien zwangssterilisiert, in Lager- und Wehrmachtsbordellen erniedrigt oder für medizinische Experimente missbraucht worden.

Frauen mit Mut und Kraft

„Eine engagierte, in die Zukunft gerichtete Erinnerungskultur aber wird sich daran messen lassen müssen, ob sie Lücken im öffentlichen Gedächtnis schließt und Verantwortung klar benennt“, forderte Hendrik Hering. Er hob den Mut und die Kraft der verfolgten Frauen hervor. „Viele dieser Frauen entwickelten geradezu » weiterlesen

Veröffentlicht am 28.01.2026.