Heiner Illing

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‚Alexander Schweitzer Tour‘ macht Halt in Armsheim | 03.02.2026

Am Montag, 02.03.2026, kommt Alexander Schweitzer, Spitzenkandidat der SPD Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl und Ministerpräsident, mit seiner ‚Alexander Schweitzer Tour.‘ nach Armsheim. Gemeinsam mit Heiner Illing wird er ab 19.30 Uhr in der Wiesbachtalhalle über seine Ideen für die Zukunft des Landes sprechen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und zuhören.

„Ich freue mich sehr, dass wir Alexander Schweitzer in Armsheim begrüßen können. Dass er mit seiner Tour in unserer Region Halt macht, ist ein starkes Zeichen für Rheinhessen, denn Alexander ist ein sympathischer und empathischer Spitzenkandidat, der mit viel Engagement auch unsere Entwicklung stets im Auge behält“, sagt Heiner Illing, SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis 34.

Wir freuen uns, dass wir als Gäste auch Chris Wilhelm, B-Kandidat für den WK34, sowie den SPD Unterbezirksvorsitzenden Christian Wertke begrüßen dürfen.

Veröffentlicht am 16.02.2026.

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Rheinhessensprechstunde | 05.03.26

Rheinhessensprechstunde mit Heiner Illing und Chris Wilhelm

MdL Heiner Illing lädt am Donnerstag, den 05. März 2026, von 16:00 bis 17:00 Uhr zusammen mit Chris Wilhelm, B-Kandidatin für den Landtag zu einer Rheinhessensprechstunde in die Hospitalstraße 7 nach Alzey ein.

Während dieser Zeit können Sie Chris Wilhelm oder Heiner Illing persönlich oder unter der Telefonnummer 06731/498-150 zu Themen rund um Rheinhessen, aber auch alle anderen Anliegen, erreichen.

In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 15.02.2026.

Informations- und Diskussionsveranstaltung zum neuen rheinland-pfälzischen Bestattungsgesetz

Die Urne zu Hause, Diamant, verstreute Asche oder Flussbestattung – die Verordnung zum 2025 grundlegend reformierten Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz ist in Kraft. Das neue rheinland-pfälzische Bestattungsgesetz gilt als das modernste in Deutschland. Das 32 Seiten starke Papier regelt die Einzelheiten zur Gesetzesnovelle. Dennoch bestehen weiterhin viele Fragen, Unsicherheiten und auch falsche Vorstellungen rund um seine Inhalte und Möglichkeiten. „Anfragen zu den neuen Bestattungsformen häuften sich in meinem Bürgerbüro“, so Heiner Illing (SPD). Darauf reagierte der Abgeordnete mit einer Informations- und Diskussionsveranstaltung. Gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) lud Illing zu einer öffentlichen Dialogveranstaltung ins Dorfgemeinschaftshaus Siefersheim ein. Ziel der Veranstaltung war es, transparent zu informieren, Missverständnisse auszuräumen und einen offenen Dialog über ein sensibles, aber wichtiges Thema zu ermöglichen.

50 Menschen waren gekommen. Minister Clemens Hoch stellte das neue Bestattungsgesetz in einem Kurzreferat vor und stand anschließend für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Aus sehr persönlicher Sicht erläuterte der Minister, wie es für ihn durch die Diskussion im eigenen Familienkreis immer klarer wurde: das 42 Jahre alte Bestattungsgesetz braucht eine Novellierung. „Was früher vorrangig Erdbestattung war, heute zu 80 Prozent Einäscherung, bedarf weiterer neuer Möglichkeiten der Bestattung, ohne dabei den Schutz der Allgemeinheit, der Umwelt oder der Gesundheit aus dem Blick zu verlieren!“, so Hoch. Sarg oder Urne, Friedwald, Wiesengrab oder Seebestattung – das sind Bestattungsarten, unter denen die Bürgerinnen und Bürger bislang wählen konnten. Viele Menschen wünschen sich aber individuellere Formen bei der Umsetzung ihres letzten Willens. Mit der Reform des alten Bestattungsgesetztes gab die Landesregierung den individuellen Wünschen und dem kulturellen Wandel Raum, um beispielsweise auch eine Fluss- oder Tuchbestattung zu erlauben.

Wie dies in der Praxis funktionieren solle, welche neuen Möglichkeiten die Reform eröffne und wo es vielleicht noch Probleme gäbe, darüber informierte der Gesundheitsminister in aller Ausführlichkeit. Er erläuterte auch Begriffe wie „Reerdigung“ (oder „Humusierung“), eine Bestattungsalternative im Kreislauf der Natur, oder „Lavation“ (auch alkalische Hydrolyse), die Zersetzung des Körpers in einem geschlossenen System durch Wasser, Wärme und Alkali. Beide Bestattungsformen werde es in Rheinland-Pfalz nicht geben. Nach wie vor sei die Asche die Basis, ob für Urnenbeisetzung, Flussbestattung, Asche auf einem Grundstück Verstreuen oder Diamanten aus Totenasche. Mehrfach betonte der » weiterlesen

Veröffentlicht am 25.02.2026.